Wald

Krebs-Therapie

Alles was aus der Natur kommt, kann auch mit selbiger behandelt werden.

Krebs ist eine Erkrangung der Tiefenpersönlichkeit, eine Lebenskrise. Nur wer sie als solche erkennt und als Aufruf "Du musst dich an Leib und Seele ändern! Du musst ein neues Leben beginnen!", erlebt und befolgt, hat die Chance durch und durch auf Dauer gesund zu werden.

Naturheilkunde kann für Krebspatienten aus verschiedenen Gründen von Nutzen sein. Sie kann dazu eingesetzt werden, das Immunsystem zu aktivieren, die Tumormasse zu reduzieren und die Lebensqualität zu stärken. Zudem kann sie zur Behandlung typischer Beschwerden und Nebenwirkungen eingesetzt werden, die im Laufe einer Krebserkrankung und deren Therapie auftreten. Naturheilkunde gibt dem Patienten die Möglichkeit, dem Krebs nicht ausgeliefert zu sein und ihm aktiv entgegenzutreten.

Unserer Philosophie entsprechend, sind unsere Krebstherapien im Detail auf Sie abgestimmt und finanziell erschwinglich.

Ernährung bei Krebs
Cholin

Die Lysotoxinmethode

Die Lysotoxinmethode ist eine naturheilkundliche Therapie und fußt auf den Gesetzen der Natur. Sie Sie ist ein Behandlungsansatz bei aussichtslosen Krankheitsverläufen, die durch krebsartige Erkrankungen bedingt sind. Hiervon ausgenommen sind die Krankheitsgeschehen im Finalstatium, sofern die Vollendung des zeitlichen Lebens absehbar ist. Für die Gesamtheit der anderen Erkrankungsstadien stellt die Lysotoxinbehandlung eine Therapiemöglichkeit dar, die mittlerweile in zweiter Generation praktiziert wird. 

Die Curcumintherapie
 

kann es für jede Krebserkrankung verwendet werden – sowohl vorbeugend als auch therapeutisch. In Indien ist Kurkuma traditionell in der Ernährung vorhanden und die Erkrankungsquote von Brust-, Prostata-, Dickdarm- und Lungenkrebs ist zehnmal niedriger als in den Vereinigten Staaten. Diese Tatsache wird von vielen Experten dem Curcumin zugeschrieben. Es gibt ganze 3.000 Studien, die die Wirkung von Curcumin auf Krebs belegen. Die Deutsche Gesellschaft für Onkologie sowie jene aus Österreich und den USA sprechen sich für den Einsatz von Curcumin als Therapiebegleitung aus.

Curcumin wirkt gegen Krebs zeitgleich über verschiedene Mechanismen: Es stimuliert das Immunsystem und hemmt als Transkriptionsfaktor die Entstehung und Ausbreitung von Metastasen (Proliferation) auf genetischer Ebene. Curcumin aktiviert Gene, die für die Apoptose (Zelltod) zuständig sind und verfügt über antiangiogenetische Effekte – und verhindert so die Entwicklung von Blutgefäßen im Tumorgewebe.

Auf seine immunstimulierende Fähigkeit ist es zurückzuführen, dass Curcumin die Abwehrkraft gegen potenziell krebserregende freie Radikale besitzt. Neueste Forschungen weisen auf eine erstaunliche Verbindung zwischen Curcumin und der Vermehrung eines antimikrobiellen Proteins im menschlichen Immunsystems hin. Der sekundäre Pflanzenstoff schwächt die Zellmembranen der Krebszellen, macht sie durchlässiger und damit angreifbarer für das Immunsystem, für biologische Krebstherpien, Chemo- oder Strahlentherapie und es wirkt Entzündungen entgegen, indem es das Protein NF-kB deaktiviert.

 

Wir verwenden Curcumin als Infusion ergänzend in der biologischen Krebstherapie. Da wir entsprechend hohe Curcumin-Dosen direkt – d.h. ohne Passage des Verdauungstraktes – in den Organismus bringen können, erzielen wir einen wesentlich höheren therapeutischen Effekt als über die herkömmliche orale Einnahme.

Resveratrol
 

Gerade in der Prävention scheint Resveratrol nicht nur gegen Krebs zu schützen, sondern schützt vor vielen Alterungsprozessen im Körper. Hier ist weniger sogar mehr: Die Positive Wirkung auf Krebs wurde gerade in niedriger Dosierung und in Kombination mit fettreicher Nahrung festgestellt. Hier spielt die Qualität der Fette natürlich auch eine Rolle.

Resveratrol, auch als Rote-Traubenkern-Extrakt bekannt, gehört zu den besonders hoch wirksamen Radikalfängern aus der Natur und ist daher in der Lage, oxidativen Stress zu minimieren. Zudem besitzt es die Eigenschaft eines ambiphilen Antioxidans, da es sowohl fett- als auch wasserlöslich ist. Aufgrund der vielseitigen pharmakologischen Wirkungen von Resveratrol werden Risikofaktoren betreffend Herz, Gefäße, Blutdruck, Demenz und entzündlichen Prozessen vermindert.

Auch konnte in Tiermodellen und Zellkulturen gezeigt werden, dass eine Karzinomentstehung verhindert werden kann. Resveratrol hemmt die Aktivität des Proteins NF-kappa B, welches den programmierten Zelltod induziert und zudem wird wahrscheinlich die Sensitivität des Tumornekrosefaktors-alpha (TNF-a) erhöht.

Trotz aller positiven Eigenschaften bieten wir Resveratrol nur als Begleittherapie an. Die Stärke des Resveratrols erschließt sich uns v.a. in der Unterstützung des Herz-Kreislaufs und der Reduzierung von Begleiterscheinungen.

IMG_5122b.jpg
Misteltherapie
 

Die Mistelpflanze ist ein Halbparasit, der kugelförmig auf Bäumen wächst und zur Heilung von verschiedenen Erkrankungen schon seit vielen tausend Jahren verwendet wird.

Wir wissen heute, dass die wesentlichen Bestandteile der Misteltherapie die Mistellektine und die Misteltoxine sind. Diese Substanzen, und das ist sowohl in medizinischen Versuchsreihen wie auch in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen, bewirken eine Zerstörung von Krebszellen und gleichzeitig eine körpereigene Immunstimulation. Dadurch wird das Immunsystem aktiviert und kann so aktiv gegen die Krebserkrankung auftreten und vorgehen.

Die Misteltherapie kann im Prinzip auch präventiv eingesetzt werden. Meistens findet sie aber während einer Krebserkrankung begleitend zur herkömmlichen, schulmedizinischen Behandlung statt. Mit der Misteltherapie gelingt es nämlich auch, die Nebenwirkungen der Chemotherapie zu reduzieren und die körpereigene Aktivität zu steigern. Sie verbessert auch die Rehabilitation nach den Therapien. Und sie kann auch als Langzeittherapie bis zu fünf Jahre als Prophyaxe eingesetzt werden.

Die Firma Helixor hat sich auf die Misteltherapie spezialisiert und liefert umfangreiche Informationen und Publikationen.  

Hyperthermie nach Prof. Ardenne
 

Die Krebs-Mehrschritt-Therapie wird in Deutschland gegenwärtig hauptsächlich als eine ergänzende Behandlungsweise von Krebspatienten, die sich im Stadium konventionell unkontrollierbarer Progression befinden, eingesetzt. Grundlage ihres 1965 von dem Dresdner Wissenschaftler Professor Manfred von Ardenne (1907 – 1997).

Sie ist eine Systemische Therapie und setzt sich aus folgenden Punkten zusammen:

  • systemische Ganzkörper Hyperthermie ("Fiebersimulation")

  • Erhöhung des Blutzuckerspiegels (induzierte Hyperglykämie)

  • Sauerstoffanreicherung (Hyperoxämie)

Da extreme Hyperthermie für eine systemische Krebstherapie zu wenig selektiv ist, werden die Krebszellen im Hyperglykämieschritt gegen Hyperthermie sensibilisiert. Dies geschieht durch Glukoseinfusion. Es kommt zur Stimulierung der Glykolyse der Tumorzellen und damit zu einer selektiven Übersäuerung der Krebsgewebe und Hemmung der Blutmikrozirkulation in diesen.

 

Hyperthermie und Hyperglykämie wirken dabei synergistisch und führen die angestrebte Labilisierung und Schädigung der Krebsgewebe im Organismus herbei. Zeitgleich wird durch den Hyperoxämieschritt eine Stabilisierung der gesunden Gewebe durch eine an die Belastung bei Extremhyperthermie angepasste Sauerstoffgabe in Verbindung mit dem hohen Angebot des Energieträgers Glukose gewährleistet. Somit entsteht die erforderliche Therapieselektivität und damit auch die entsprechende Toleranz des Organismus gegenüber der extremen Ganzkörperhyperthermie und eventuellen weiteren Therapieschritten (z. B. Chemo- und Strahlentherapie).

unnamed (3).jpg